Kognitive
Verhaltenstherapie

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Bewährt bei Angsterkrankungen, Panikattacken, Phobien aller Art, Depressionen, Zwangsstörungen, psychosomatische Störungen, Somatisierungsstörungen, psychische Belastungen durch Krebserkrankung, u.a.

Was ist Kognitive Verhaltenstherapie?

Die Kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass psychische Probleme von selbstschädigenden Denk- und Verhaltensweisen hervorgerufen werden, die sich durch Erlebnisse entwickelten und danach „eingeübt“ wurden.

Wie funktioniert die Kognitive Verhaltenstherapie?

Einstellungen und Verhaltensmuster sind durch bestimmte Erfahrungen in der Vergangenheit entstanden. In der Therapie geht es jedoch um die Veränderungen in der Gegenwart, darum bezieht sie sich auf konkrete Probleme. Diejenigen Denk- und Verhaltensweisen, die mit dem Problem in Zusammenhang stehen, werden überprüft und verändert. Unangemessene Bewertungen und Gedanken, die zu Ärger, Angst oder Depression führen, werden herausgearbeitet und durch realistischere ersetzt. Es kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, wie z.B. das Hinterfragen von Katastrophenphantasien, das Bewusstmachen von irrealen Überzeugungen, das Einüben von Bewältigungsstrategien oder auch Rollenspiele.

Wichtig zu wissen

Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

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